Aktuelle Vorfälle

Angeblich doppelt bezahlte Swisscom-Rechnungen
Zurzeit erhalten wir zahlreiche Meldungen zu angeblich doppelt bezahlten Swisscom-Rechnungen. Es handelt sich dabei um Phishing-Mails. Die Angreifer versuchen mit dieser Vorgehensweise sowohl an die Zugangsdaten zum Swisscom-Kundenportal zu kommen als auch zu Kreditkartendaten inklusive Einmal-SMS-Code. Ignorieren Sie solche E-Mails!
26.05.2021 02:00
Gefälschte Erpressungsmails
Aktuell versenden Betrüger in grosser Menge gefälschte Erpressungsmails, in denen sie vorgeben, den Computer gehackt und Zugang zu Kamera und Mikrofon zu haben. Sie drohen mit der Veröffentlichung von kompromittierenden Filmen und Bildern, wenn man kein Lösegeld in Bitcoin bezahle. Es handelt sich dabei um einen Bluff. Lassen Sie sich nicht einschüchtern und ignorieren Sie diese Fake-Sextortion E-Mails.
11.05.2021 02:00
Phishing-Versuch bei Kleinanzeige
Ein Interessent eines Angebots auf einer Kleinanzeigenplattform gibt an, Überweisungsgebühren zu sparen und einen kostenlosen Geldtransferdienst zu nutzen. Um das dort deponierte Geld auf das Bankkonto des Verkäufers zu transferieren, muss dieser Login und Passwort des eBanking-Kontos auf einer gefälschten Webseite angegeben. Der Betrüger meldet sich anschliessend beim Opfer, damit dieses ihm den soeben zugestellten Code weiterleitet. Damit hat der Täter alle Zugangsdaten, um das E-Banking Konto zu hacken.
02.05.2021 02:00
Ransomwareangriffe auf QNAP-Geräte
Das NCSC erhält zunehmend Meldungen von verschlüsselten Netzwerkspeichern (NAS) der Firma QNAP mit anschliessender Lösegeldforderung. Vermutlich wird in diesen Fällen die Schwachstelle CVE-2020-36195 ausgenützt. QNAP hat für diese Schwachstelle am 16.4.21 ein Update bereitgestellt. Das NCSC empfiehlt dringend QTS, Multimedia Console und das Media Streaming Add-on zu aktualisieren und generell die Systeme aller Geräte auf dem neuesten Stand zu halten: https://www.qnap.com/de-de/security-advisory/qsa-21-11
22.04.2021 02:00
Betrugsversuche im Namen der Zollverwaltung
In den letzten Tagen werden wieder vermehrt E-Mails gemeldet, welche Bezug auf eine angebliche Paketlieferung nehmen und Gebühren verlangen. Man solle eine Paysafecard kaufen und den Bezahlcode an eine E-Mail Adresse senden. Die E-Mail Adresse der Betrüger ist dabei hinter der offiziell erscheinenden Adresse z.B von der Zollverwaltung versteckt. Ignorieren Sie solche E-Mails.
16.02.2021 01:00
https://www.ncsc.admin.ch/content/ncsc/de/home/aktuell/aktuelle-vorfaelle.html