Aktuelle Vorfälle

Drohmails angeblich von der Polizei
In den letzten Tagen verzeichnete das NCSC eine Zunahme von angeblichen Drohungen im Namen der Polizei (fedpol, Europol, Interpol). In der E-Mail wird gedroht, ein Strafverfahren gegen die Empfängerin oder den Empfänger einzuleiten, weil dieser / diese Webseiten mit kinderpornografischem Inhalt besucht habe. Die E-Mail kommt in diversen Varianten daher. Ignorieren Sie solche Drohmails.
24.11.2021 13:30
Phishing Versuch mit Kleinanzeigen
Das NCSC erhält vermehrt Meldungen, bei welchen Betrüger vorgeben, einen Artikel auf einer Kleinanzeigenplattform kaufen zu wollen. Um das Geld zu erhalten wird der Verkäufer dazu gedrängt, auf einer gefälschten Webseite die Kreditkartendaten anzugeben. Das Opfer erhält hierzu eine E-Mail mit einem Link zu einer angeblichen Post-Webseite, auf der der versprochene Betrag bezogen werden könne, nachdem die Kreditkartendaten angegeben wurden. Ignorieren Sie solche Anfragen.
01.11.2021 16:40
SMS mit angeblicher «Voice Nachricht» führt zu Schadsoftware
Zur Zeit ist eine SMS mit einer angeblichen Benachrichtigung des Mobilfunkproviders im Umlauf, dass eine «Voice Nachricht» verfügbar sei. Um die ganze Nachricht zu hören, soll man einen Link anklicken. Nach dem Anklicken des Links öffnet sich eine Seite mit dem Logo des Mobilfunkfunkproviders und der Aufforderung, eine sogenannte «apk-Datei» herunterzuladen. Dabei handelt es sich um Schadsoftware. Installieren Sie diese Datei auf keinen Fall!
13.10.2021 15:50
Angebliches Coop-Gewinnspiel
Momentan erhält das NCSC zahlreiche Meldungen zu einem angeblichen Gewinnspiel von Coop. Zum 50. Geburtstag erhalte man eine Geschenkkarte von 1000 CHF. Nach einigen Fragen soll man seine Mobiltelefonnummer angeben und schliesst so eine Abonnement für 10 CHF / Woche ab. Ignorieren Sie diese WhatsApp-Meldung und senden Sie diese nicht weiter. Sollten Sie die Nummer angegeben haben, melden Sie sich beim Telefonanbieter.
24.09.2021 12:20
Drohmails angeblich von der Polizei
In den letzten Tagen verzeichnete das NCSC eine Zunahme von angeblichen Drohungen im Namen der Polizei (fedpol, Europol, Interpol). In der E-Mail wird gedroht, ein Strafverfahren gegen die Empfängerin oder den Empfänger einzuleiten, wenn nicht innerhalb von 72 Stunden geantwortet werde. Es wird dann eine Möglichkeit eingeräumt, eine Kaution zu hinterlegen. Die E-Mail kommt in diversen Varianten daher, auch eine, bei der man eine Telefonnummer anrufen soll. Ignorieren Sie solche Drohmails.
16.09.2021 15:50
Gefälschte SMS angeblich vom Contact Tracing
Momentan sind gefälschte SMS im Umlauf, welche vorgeben, dass der Empfänger Kontakt mit einer COVID-infizierten Person hatte. Er solle sich in Quarantäne begeben und einen PCR-Test machen. Es wird mit einer eine Busse von 10'000 CHF gedroht. Das SMS beginnt zwar mit einer persönlichen Anrede, beinhaltet aber zahlreiche Rechtschreibefehler, so wird bsp. «Busse» nur mit einem s geschrieben. Fragen Sie im Zweifelsfall bei der zugehörigen Stelle Ihres Kantons nach.
30.07.2021 10:08
Phishing im Namen der Bundesverwaltung
Mit einer scheinbar durch die Schweizerische Bundesverwaltung versandten E-Mail betreffend Zahlungsdaten für Online-Dienste versuchen Betrüger, Kreditkartendaten und weitere persönliche Angaben zu erhalten. Bitte leisten Sie dieser E-Mail keine Folge.
08.07.2021 00:00
Gefälschte Erpressungsmails
Aktuell versenden Betrüger in grosser Menge gefälschte Erpressungsmails, in denen sie vorgeben, das Mobiltelefon gehackt und Zugang zu Kamera und Mikrofon zu haben. Sie drohen mit der Veröffentlichung von kompromittierenden Filmen und Bildern, wenn man kein Lösegeld in Bitcoin bezahle. Es handelt sich dabei um einen Bluff. Lassen Sie sich nicht einschüchtern und ignorieren Sie diese Fake-Sextortion E-Mails.
30.06.2021 00:00
SMS mit Info zu angeblicher Einzahlung
Zurzeit werden SMS mit der Info versendet, dass mehrere 100'000 € in Form von Bitcoins auf ein Konto des angeblichen Investitionsportals «Coinomac» einbezahlt worden seien. Mit den mitgelieferten Zugangsdaten kann sich der Empfänger der SMS tatsächlich in «sein angebliches Konto» einloggen und sieht den erwähnten Betrag. Um das Geld aus dem «Konto» abzuholen, muss das Opfer dann höchstwahrscheinlich hohe Gebühren bezahlen. Der versprochene Betrag existiert nicht. Ignorieren und löschen Sie die SMS.
29.06.2021 00:00
Sprachnachricht führt zu Schadsoftware
Zurzeit erhält das NCSC zahlreiche Meldungen zu SMS, welche den Empfänger auf eine vermeintliche Sprachnachricht hinweisen. Wer auf den Link in der SMS klickt, gelangt auf eine gefälschte Internetseite, auf der das Opfer aufgefordert wird, die Nachricht herunterzuladen. In Tat und Wahrheit handelt es sich aber um eine Schadsoftware. Laden Sie diese Datei auf keinen Fall herunter, klicken Sie nicht auf den Link in der SMS und löschen Sie die Meldung.
21.06.2021 00:00
https://www.ncsc.admin.ch/content/ncsc/de/home/aktuell/aktuelle-vorfaelle.html