Im Fokus

Woche 32: Testen Sie Ihr KI-Wissen

11.08.2026 - Mit seiner vierteiligen Sommerserie hat das BACS aufgezeigt, wie gut aktuelle KI-Modelle sind und wo Betrüger künstliche Intelligenz bereits heute einsetzen. Nun sind Sie an der Reihe. Testen Sie Ihr Wissen und finden Sie heraus, ob Sie echte Fotos von KI-generierten Bildern unterscheiden können.

Zunahme kompromittierter Webseiten mit gefälschten CAPTCHAs

07.08.2026 - Das BACS beobachtet aktuell eine Zunahme kompromittierter Webseiten, welche mittels gefälschten CAPTCHAs versuchen, Besucherinnen und Besucher zum Ausführen von schädlichen Computerbefehlen zu bewegen. Dies mit dem Ziel, deren Computer mit Schadsoftware zu infizieren. Weltweit sind über 100'000 Webseiten betroffen. Dabei registriert das BACS aktuell auch eine Zunahme der Anzahl Schweizer Webseiten, die von Cyberkriminellen kompromittiert werden und Schadsoftware verbreiten.

Woche 31: Was die Zukunft bringt – Interaktion im KI-Zeitalter

04.08.2026 - Der letzte Teil der BACS-Sommerserie widmet sich dem Thema KI-generierter und interaktiver Videos, die anhand von bestehenden Bildern und Audioaufnahmen erstellt werden sowie der zukünftigen Entwicklung in diesem Bereich. Dank der künstlichen Intelligenz (KI) können auf rasche Weise Videos mit Hilfe von statischen Bildern generiert werden. Für das Klonen einer Stimme wird aktuell eine Audiodatei von ungefähr 10 Sekunden benötigt.

Woche 30: Aktuelle Betrugsvarianten mit KI-generierten Bildern und Videos

28.07.2026 - So genannte Deepfakes werden häufig eingesetzt, um mit gefälschten Interviews prominenter Personen betrügerische Investitionsangebote zu bewerben. Sie können aber auch für Mobbing oder Erpressung missbraucht werden, indem Menschen in kompromittierenden Situationen dargestellt werden. Im dritten Teil der Sommerserie beleuchtet das BACS das Thema «Face-Swapping»: Mithilfe von KI lassen sich Gesichter heute in kürzester Zeit und mit geringem Aufwand täuschend echt austauschen.

Woche 29: Erkennen von KI-generierten Texten und Webinhalten

21.07.2026 - Mit künstlicher Intelligenz (KI) generierte Textinhalte sowie Webseiten sind immer schwieriger zu erkennen. Meldungen an das BACS zu E-Mails und Webseiten, die mit Hilfe von künstlicher Intelligenz erstellt wurden, nehmen weiter zu. Da sich KI-Modelle laufend verbessern, verschwinden viele der bisherigen Erkennungsmerkmale. Umso wichtiger ist es, die verbleibenden Warnsignale zu kennen. In der zweiten Ausgabe der Sommerserie zeigt das BACS, wie das Erkennen von KI-generierten Texten und Webseiten erleichtert werden kann.

Woche 28: Gegenwart und Zukunft bei der Erkennung von KI-generierten Bildern

14.07.2026 - Künstliche Intelligenz ist längst Teil des Alltags und wird zunehmend auch für Betrugsversuche eingesetzt. Täuschend echte E-Mails, professionell gestaltete Webseiten oder KI-generierte Bilder lassen sich heute in wenigen Minuten erstellen. In der diesjährigen Sommerserie zeigt das BACS, wie Betrüger KI-generierte Bilder nutzen und woran sich Fälschungen erkennen lassen.

Woche 27: Sicher in die Ferien – Cybertipps für die Reisezeit

07.07.2026 - Die Ferienzeit ist auch Hochsaison für Cyberkriminelle. Gefälschte Buchungsplattformen, betrügerische Ticketseiten oder gestohlene Smartphones können die geplante Erholung schnell in puren Stress kippen lassen. Mit einigen einfachen Vorsichtsmassnahmen lassen sich die Risiken deutlich reduzieren.

Woche 26: Wenn das Update zur Falle wird – Schadsoftware über gefälschte Zoom-Einladungen

30.06.2026 - Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) verzeichnet in den letzten Wochen Meldungen zu einer Betrugsmasche, bei der Cyberkriminelle das Vertrauen in Videokonferenz-Plattformen ausnutzen. Über Einladungen zu einem gefälschten Zoom Meeting werden die Opfer dazu gebracht, ein vermeintlich notwendiges «Update» herunterzuladen, das in Wirklichkeit Schadsoftware oder ein Fernwartungs-Tool enthält. International werden Varianten nach demselben Muster auch bei Microsoft Teams und Google Meet beobachtet.

Cyberresilienz-Assessment: Wie resilient sind Schweizer Gemeinden und Unternehmen gegen Cyberangriffe?

25.06.2026 - Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) hat ein standardisiertes Instrument zur Beurteilung der Cyberresilienz entwickelt und dieses im Kanton Aargau erstmals unter realen Bedingungen erprobt. Die Ergebnisse zeigen: Grundlegende IT-Schutzmassnahmen sind vorhanden, doch ein ganzheitliches, prozessorientiertes Resilienzkonzept fehlt in vielen Organisationen noch.

Woche 25: Gefälschte Sprachnachrichten verbreiten Schadsoftware und zielen auf Zugangsdaten

23.06.2026 - Letzte Woche verzeichnete das BACS vermehrt Meldungen zu einer Betrugsmasche, bei der angebliche Sprachnachrichten («Voicemails») per E-Mail versendet werden. Die Täterschaft missbraucht dabei das Design bekannter Microsoft-Dienste, um Opfer entweder auf Phishing-Seiten zu locken oder sie zur Installation von Schadsoftware zu verleiten.

Cyber Security Forum – Industrie und Handel

17.06.2026 - Cyberangriffe auf Lieferketten und Handelsbetriebe stellen auch in der Schweiz ein wachsendes Risiko dar. Der Industrie- und Handelssektor ist aufgrund seiner starken Digitalisierung und engen Vernetzung besonders exponiert: Störungen in Liefer-, Logistik- oder Zahlungssystemen können weitreichende Folgen haben.
Um den Informationsaustausch zu stärken und die Resilienz im Sektor zu fördern, führten das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) und die Markant AG am 16. Juni 2026 gemeinsam das «Cyber Security Forum - Industrie und Handel» durch.

Woche 24: Phishing im Briefkasten – Gefälschter QR-Code auf Abholungseinladung

16.06.2026 - In der aktuellen Woche erhielt das BACS eine Meldung zu einer raffinierten Betrugsmasche, die ein physisches Dokument mit digitalen Phishing-Techniken kombiniert. Die Täterschaft deponiert gefälschte Abholungseinladungen («Avis de passage») im Namen der Schweizerischen Post in den Briefkästen der potenziellen Opfer.

«Cyber Europe»-Übung 2026: Die Schweiz testet ihre Cyberresilienz im Bahn- und Schifffahrtssektor

12.06.2026 - Am 10. und 11. Juni 2026 nahm die Schweiz an der «Cyber Europe 2026» teil, der grössten europäischen Cybersicherheitsübung, die von der Europäischen Agentur für Cybersicherheit (ENISA) organisiert wird. Bei der diesjährigen Ausgabe wurde die Cybervorfallsbewältigung des Schienen-und Schiffssektors trainiert. Unter der Leitung des Bundesamtes für Cybersicherheit (BACS) waren verschiedene nationale Behörden sowie Betreiberinnen kritischer Infrastrukturen in die Übung involviert.

Woche 23: Stellensuchende im Visier – Phishing, Betrug und Schadsoftware im Bewerbungsprozess

09.06.2026 - Stellensuchende geraten zunehmend ins Visier von Cyberkriminellen. Die Hoffnung auf eine neue Stelle sowie die damit verbundene Bereitschaft, rasch zu reagieren und sich auf unbekannte Abläufe einzulassen, senken die Wachsamkeit. Die Angreifer nutzen dies gezielt aus und setzen dabei ihr gesamtes Repertoire ein. Von Phishing über klassischen Betrug bis hin zur Verteilung von Schadsoftware.

KMU im Fokus: Wie Sie Cyberangriffe erkennen und abwehren

03.06.2026 - Cyberangriffe treffen längst nicht mehr nur Grossunternehmen. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geraten zunehmend in den Fokus von Phishing, Ransomware und Social Engineering. Gleichzeitig fehlen oft Zeit, Ressourcen oder Orientierung, um IT-Sicherheit strukturiert anzugehen. Um KMU den Einstieg ins Thema Cybersicherheit zu erleichtern, führten das BACS, ITSec4KMU und der SVV am 2. Juni 2026 einen Sensibilisierungsanlass durch. Ausserdem wird das BACS am 2. und am 9. September 2026 zwei Online-Brownbag-Lunches für Schweizer KMU durchführen, um das Notfallkonzept-Modell sowie die dazugehörigen Hilfsmittel vorzustellen.

Woche 22: Gezielte Phishing-Welle im Namen von Buchungsplattformen und Hotels

02.06.2026 - Momentan verzeichnet das BACS einen Anstieg an Meldungen zu betrügerischen WhatsApp-Nachrichten im Zusammenhang mit Hotelbuchungen. Die Täterschaft nutzt dabei besonders perfide und glaubwürdige Maschen, um an die Kreditkartendaten der Opfer zu gelangen.

Cyberresilienz im Kontext von Grossveranstaltungen und internationalen Konferenzen

01.06.2026 - Grossveranstaltungen und internationale Konferenzen werden gerne als Trittbrett für Cyberangriffe verwendet. Das Bundesamt für Cybersicherheit rechnet daher auch wieder im Umfeld der Durchführung des von Frankreich organisierten G7-Gipfel vom 15. bis 17. Juni 2026 in Évian mit Störmanövern im Cyberraum. Um bei Organisationen, die im Kontext solcher Veranstaltungen stehen, die Cyberrisiken zu minimieren, gilt es, die wichtigsten generellen Schutzmassnahmen umzusetzen. Das BACS hat dazu Empfehlungen mit den wichtigsten Schutzmassnahmen publiziert.

Technologiebetrachtung für die sichere verteilte Verarbeitung schützenswerter Informationen

28.05.2026 - In Unternehmen gibt es viele Informationen, die dahingehend geschützt werden müssen, dass sie vertraulich, unverändert und jederzeit verfügbar bleiben. Während es für Speicherung und Übertragung gute Lösungen gibt, ist der Schutz bei der Verarbeitung oft noch schwierig. Besonders wenn mehrere Beteiligte zusammenarbeiten, etwa auf digitalen Plattformen. In dieser Technologiebetrachtung werden die Anforderungen an eine sichere verteilte Verarbeitung von schützenswerten Informationen zusammengestellt, eine geeignete Zielarchitektur vorgeschlagen, und Empfehlungen für entsprechende Entwicklungs- und Beschaffungsprojekte abgegeben.

Woche 21: Gefälschter Wettbewerb – Hacker kapern WhatsApp-Konten mit Abstimmungs-Trick

26.05.2026 - Das BACS beobachtet aktuell eine raffinierte Masche, mit der Cyberkriminelle WhatsApp-Konten übernehmen. Die Opfer erhalten von einem vermeintlich bekannten Kontakt die Bitte, bei einem Wettbewerb für ihr Kind abzustimmen. Wer dem Link folgt und auf der betrügerischen Website arglos einen Verifizierungscode eingibt oder einen speziellen QR-Code scannt, verliert umgehend den Zugriff auf sein eigenes WhatsApp-Konto. Der Wochenrückblick zeigt, wie sich ein solcher Angriff verhindern lässt und wie man sein WhatsApp-Konto im Falle eines Hacks wieder zurückerhält.

Fortschritte bei der Stärkung der Cybersicherheit

20.05.2026 - Die Schweiz kommt bei der Stärkung der Cybersicherheit voran. Der aktuelle Umsetzungsbericht zur Nationalen Cyberstrategie (NCS) dokumentiert den Stand der Arbeiten im Jahr 2025 und zeigt, dass in den laufenden Vorhaben Fortschritte erzielt wurden. Zudem zeigt der Bericht auf, mit welchen Massnahmen der zunehmenden Bedeutung von künstlicher Intelligenz (KI) im Bereich der Cybersicherheit begegnet wird. Der Bundesrat wurde in seiner Sitzung vom 20. Mai 2026 über den Bericht informiert.

Woche 20: Wenn der Hype zur Falle wird – Ticketbetrug rund um WM & Co.

19.05.2026 - Die Eishockey-Weltmeisterschaft hat gerade begonnen, und auch die Fussball-Weltmeisterschaft steht schon in den Startlöchern. Doch nicht nur die Fans fiebern solchen Grossereignissen entgegen, auch Betrüger sehen darin eine Gelegenheit, Profit zu machen und Anhänger zu täuschen. So erhielt das BACS in der vergangenen Woche mehrere Meldungen zu Webseiten rund um die Fussball-WM, die die offiziellen Ticketverkaufsstellen kopieren. Aber auch unabhängig von Grossveranstaltungen nutzen Kriminelle jede Chance, um Personen auf der Suche nach Tickets hereinzulegen.

Sicher durch die Krise: Das Notfallkonzept als Schlüssel zur Cyberresilienz

18.05.2026 - Das BACS unterstützt Unternehmen und Organisationen in der Schweiz dabei, ihre Cyberresilienz gezielt und effizient zu stärken. Zu diesem Zweck wurde auf Basis der bestehenden Hilfsmittel für Schweizer Gemeinden eine speziell auf die Bedürfnisse von KMU angepasste Version des Notfallkonzepts publiziert. Das BACS führt am 2. und am 9. September 2026 je einen Online-Brownbag-Lunch für Schweizer KMU durch, um das Notfallkonzept-Modell sowie die dazugehörigen Hilfsmittel vorzustellen. Es wird auch am Anlass von ITSec4KMU am 2. Juni 2026 präsentiert.

Woche 19: Vorschussbetrug – Eine alte Masche, die sich immer wieder neu erfindet

12.05.2026 - Eine angebliche Erbschaft, ein vermeintlicher Lotteriegewinn oder eine grosszügige Spende: Um an das versprochene Geld zu gelangen, sollen lediglich Gebühren im Voraus bezahlt werden. Was zunächst verlockend klingt, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als klassischer Vorschussbetrug. Diese Betrugsmasche ist keineswegs neu. Seit Jahrhunderten täuschen Kriminelle ihre Opfer auf diese Weise. Dass sie bis heute erfolgreich ist, liegt vor allem an ihrer ständigen Anpassungsfähigkeit. Immer wieder greifen Betrüger aktuelle Themen und Ereignisse auf, um ihre Geschichten glaubwürdig erscheinen zu lassen. Gegenwärtig nutzen Cyberkriminelle gezielt geopolitische Krisen, um Seriosität vorzutäuschen, Vertrauen aufzubauen und schliesslich Geld zu ergaunern.

Wenn ein Versprechen nach viel Geld zum Vorschussbetrug wird

07.05.2026 - Es wäre doch so einfach: Ohne Aufwand an viel Geld kommen. Genau diese Hoffnung nutzen Täter beim Vorschussbetrug mit der falschen Erbschaft aus. Was als überraschende Chance beginnt, endet jedoch nicht in einer Auszahlung, sondern in immer neuen Forderungen nach Gebühren, Steuern oder angeblichen Kosten – während das versprochene Vermögen gar nicht existiert.

Woche 18: Paket-Phishing mit perfider Fortsetzung – Die Masche des «Double Phishing»

05.05.2026 - In der vergangenen Woche wurden dem BACS wieder vermehrt betrügerische Nachrichten im Namen bekannter Paketdienstleister gemeldet, beispielsweise im Namen der Schweizerischen Post, von DHL oder DPD. Besonders perfide ist jedoch eine aktuelle Weiterentwicklung dieser Masche: Das sogenannte «Double Phishing», bei dem die Täter nach dem Datenklau auch noch telefonisch Kontakt aufnehmen.

Einsatz von KI beim Schwachstellenmanagement – Einordung des BACS

01.05.2026 - Die Nutzung von KI-Systemen wird in Fachkreisen intensiv diskutiert. Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) verzeichnet in diesem Zusammenhang eine wachsende Zahl an Anfragen aus Verwaltung, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Aus diesem Grund hat das BACS seine Einschätzungen zusammengefasst.

Paket Abofalle: Wenn CHF 1.99 zur teuren Falle werden

30.04.2026: Obwohl heutzutage Phishing- oder Betrugsnachrichten in vielen Fällen erkannt und gelöscht werden, bleibt die Paketbetrugsmasche erfolgreich. Paketbenachrichtigungen wirken glaubwürdig, weil sie an alltägliche Lieferprobleme anknüpfen und man für weitere Informationen nur einen Link anklicken soll. Wer den Link anklickt, landet jedoch auf betrügerischen Webseiten, wo Kreditkartendaten verlangt oder Betroffene in eine Abofalle geführt werden. Gerade durch die zunehmende Nutzung von Zustelldiensten wird es immer schwieriger, ein echtes Lieferproblem von einer Fälschung zu unterscheiden.

Woche 17: «Hallo Mami, mein Handy ist kaputt» – Betrüger nutzen verstärkt iMessage

28.04.2026 - Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) erhält aktuell wieder sehr viele Meldungen zum sogenannten «Hallo Mami/Papi»-Betrug. Auffällig an diesen Meldungen: Die Betrüger nutzen für ihre Kontaktaufnahme fast ausschliesslich Apples Nachrichtendienst iMessage. Dabei verwenden sie oft ausländische Vorwahlen oder iCloud-E-Mail-Adressen und schreiben teilweise sogar auf Schweizerdeutsch.

«Sicher unterwegs – online und offline» - Sensibilisierungsmassnahmen an der BEA 2026

23.04.2026 - Um der Bevölkerung die Cybersicherheit näherzubringen, tritt das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) an der Berner Publikumsmesse BEA zwischen dem 24. April und dem 3. Mai 2026 mit einem interaktiven Erlebnisstand auf. Gemeinsam mit der Schweizerischen Kriminalprävention (SKP), den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), der Post, «E-Banking – aber sicher!» der Hochschule Luzern und Netpathie zeigt das BACS, wie konkret digitale Gefahren sind und wie man sich mit einfachen Massnahmen wirksam schützen kann.

Woche 16: Ein Passwort für viele Konten – dies birgt hohe Risiken

21.04.2026 - Das BACS erhält regelmässig Meldungen von Personen, deren Online-Konten unbefugt übernommen wurden, obwohl sie ihr Passwort nie weitergegeben haben. Was viele dabei nicht wissen: Oft reicht bereits ein einziges kompromittiertes Passwort aus, um nicht nur ein, sondern gleich mehrere Konten zu gefährden. Wer dasselbe Passwort für verschiedene Dienste verwendet, ermöglicht es Cyberkriminellen, mit einem einzigen Treffer eine ganze Kettenreaktion auszulösen. Besonders folgenschwer wird es, wenn darüber weitere Konten über die Funktion «Passwort vergessen» zurückgesetzt und übernommen werden können.

Informationen der Vorjahre

Letzte Änderung 15.05.2026

Zum Seitenanfang