Aktuelle Vorfälle

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Betrugs-Versuch im Namen von Bundesrätin Karin Keller-Sutter.
Im Internet kursieren zurzeit gefälschte Werbeanzeigen, in denen ein Bild von Bundesrätin Karin Keller-Sutter verwendet wird. Die Anzeige ist in Form eines Interviews gestaltet. Darin wird für eine vermeintlich vom Bund entwickelte Investitionsplattform geworben, die hohe Gewinne verspricht. Hierbei handelt es sich um eine gefälschte Werbung für eine betrügerische Investment-Seite.
13.10.2023 15:53
Anrufe im Namen von Fake-Behörden (Polizei, Zoll)
Zurzeit erhält das NCSC zahlreiche Meldungen zu Anrufen angeblich von einer Behörde. Dabei wird beispielsweise behauptet, dass es Unregelmässigkeiten mit der SwissID und dem Bankkonto gebe. Beenden Sie solche Telefonanrufe.
23.06.2023 08:43
Phishing im Namen der SBB
Es sind diverse Phishing-Varianten im Namen der SBB und Swisspass im Umlauf. Dabei wird beispielsweise auf eine Ticketrückerstattung Bezug genommen oder es wird behauptet, dass das Swisspass-Konto begrenzt sei. Geben Sie nie persönliche Daten wie Passwörter oder Kreditkartendaten auf einer Webseite ein, die Sie über einen Link in einer E-Mail oder SMS angeklickt haben.
16.06.2023 14:00

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Im Fokus

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European Cyber Security Month (ESCM): Tipps für Seniorinnen und Senioren

26.10.2023 - Seniorinnen und Senioren schätzen die Möglichkeiten digitaler Hilfsmittel. Sie nutzen das Internet für ihren Alltag, was ihnen gerade bei eingeschränkter Mobilität ermöglicht, Geschäfte bequem von zu Hause aus abzuwickeln. Jedoch sind sie sich häufig den Risiken zu wenig bewusst. Diesen Umstand machen sich Cyberkriminelle zu Nutzen und setzen Social Engineering ein. Bekannte Angriffsmethoden gegen Senioren sind das Vorgeben einer polizeilichen Funktion (falsche Polizisten), Schockanrufe oder Computer-Support.

Woche 42: Dynamit-Phishing – Nach Emotet und Qakbot folgt nun DarkGate

24.10.2023 - Nach einer kurzen Pause erhielt das NCSC in den letzten beiden Wochen wieder mehrere Meldungen zu bösartigen E-Mails, die Texte aus einer früheren E-Mail-Kommunikation verwenden, um dem Empfänger vorzutäuschen, dass bereits eine Kontaktaufnahme stattgefunden hat. Da dem Opfer sowohl der E-Mail-Absender als auch die alte Kommunikation bekannt vorkommt, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass dieses auf den Link klickt und so Schadsoftware, in diesem Fall «DarkGate», auf dem Gerät installiert wird. «DarkGate» ist ein Downloader mit erweiterten Funktionen und auch ein Türöffner für Ransomware.

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