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Fake Webseiten imitieren Kurierdienst Swissconnect
Das NCSC erhält zurzeit zahlreiche Meldungen von Verkäufern auf Kleinanzeigenplattformen. Um den Transport zu organisieren werden sie nach dem Verkauf von angeblichen Paket- und Kurierdiensten kontaktiert. Dabei werden die Namen von bekannten Firmen missbraucht wie Post, DPD und DHL. Zurzeit erstellen die Betrüger Fake-Webseiten im Namen der Transportfirma Swissconnect. Ignorieren Sie solche E-Mails.
01.02.2023 10:50
Schadsoftware gegen Hotels
Zurzeit erhält das NCSC Meldungen von Hotels, dass vermeintliche Gäste die Hotelmitarbeiter dazu bringen wollen, einen Link in einer E-Mail zu öffnen und so eine Schadsoftware herunterzuladen und auszuführen. Die Angreifer erhalten damit Zugang zu verschiedenen Hotelkonten und können weitere Betrugsversuche durchführen.
31.01.2023 13:40
Achtung Betrugmails!
Es werden im Namen der Polizei Betrugmails verschickt, die den Empfängern mit der Einleitung eines Strafverfahrens drohen. Absender sind verschiedene Polizeibehörden und / oder Personen. Bitte beantworten Sie diese E-Mails nicht! Melden Sie sie dem NCSC via Meldeformular.
27.01.2023 13:40

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Weiterhin verwundbare Microsoft Exchange Server in der Schweiz («ProxyNotShell») trotz Warnung des NCSC

02.02.2023 - Das NCSC hat bereits im November 2022 darüber informiert, dass über 2'800 Microsoft-Exchange-Server in der Schweiz verwundbar sind, da sie die kritische Verwundbarkeit namens «ProxyNotShell» aufweisen. Einen Monat später wurden rund 2000 Betreiber vom NCSC mittels eingeschriebenen Briefs aufgefordert, die Sicherheitslücke zu schliessen. Dennoch ist die Botschaft noch immer nicht überall angekommen. Über 600 Server in der Schweiz weisen das Einfallstor für Cyberkriminielle immer noch auf.

Woche 4: Schadsoftware in Hotels - Buchungsdaten werden für Betrug gegen Hotelgäste verwendet

31.01.2023 - Der Meldeeingang des NCSC ist in der vierten Woche 2023 mit 716 Meldungen wieder leicht zurückgegangen. Bei einem aktuellen Fall meldet sich ein falscher Rezeptionist bei einem Hotelgast, um beispielsweise an Kreditkartendaten zu gelangen oder ihn zu einer zusätzlichen Zahlung zu überreden. Nachdem in den letzten Wochen bereits solche Fälle in Frankreich beobachtet worden waren, wurde nun auch ein Fall in der Schweiz gemeldet. Die Buchungsdaten der Gäste werden dabei durch die Schadsoftware «RedLine Stealer» bei den betroffenen Hotels gestohlen.

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