Aktuelle Vorfälle

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Verbreitung von Schadsoftware – Es wird alte E-Mail-Kommunikation verwendet
Es werden wieder E-Mails versendet, welche alte und dem Empfänger bekannte E-Mail-Kommunikation verwenden. Die E-Mail wird mit einem Link zu einer Schadsoftware angereichert und noch einmal an den Empfänger gesendet. Die verwendeten Mailtexte lauten beispielsweise „Bitte lesen Sie dies so schnell wie möglich“, „Bitte schauen Sie sich die angehängte Datei an“ oder „DOKUMENT DOWNLOAD LINK“. Klicken Sie auf keinen Link und öffnen Sie keinen Anhang.
17.12.2021 09:40
Phishing E-Mails im Namen von Apple
Zurzeit erhalten wir zahlreiche Meldungen zu angeblichen Apple-E-Mails, die vorgeben, dass die Apple-ID vorübergehend deaktiviert wurde und die Rechnungsdaten verifiziert werden müssen. Es handelt sich dabei um Phishing-Mails. Die Angreifer versuchen mit dieser Vorgehensweise an Apple ID und Passwort zu gelangen. Ignorieren Sie solche E-Mails!
06.12.2021 16:30
Drohmails angeblich von der Polizei
In den letzten Tagen verzeichnete das NCSC eine Zunahme von angeblichen Drohungen im Namen der Polizei (fedpol, Europol, Interpol). In der E-Mail wird gedroht, ein Strafverfahren gegen die Empfängerin oder den Empfänger einzuleiten, weil dieser / diese Webseiten mit kinderpornografischem Inhalt besucht habe. Die E-Mail kommt in diversen Varianten daher. Ignorieren Sie solche Drohmails.
24.11.2021 13:40

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Vernehmlassung zur Einführung einer Meldepflicht für Cyberangriffe eröffnet

12.01.2022 - Der Bundesrat hat heute die Vernehmlassung zur Vorlage für die Einführung einer Meldepflicht für Cyberangriffe bei kritischen Infrastrukturen eröffnet. Die Vorlage schafft die gesetzlichen Grundlagen für die Meldepflicht und definiert die Aufgaben des Nationalen Zentrums für Cybersicherheit (NCSC), welches als zentrale Meldestelle für Cyberangriffe vorgesehen ist. Die Vernehmlassung dauert bis zum 14. April 2022.

Woche 1: Gefälschte Spital-Website und angebotene Hacking-Dienste

11.01.2022 - Das NCSC startet in der ersten Woche des neuen Jahres mit einem erhöhten Meldeeingang. Unter den Meldungen befanden sich immer noch viele «Fake Erpressungen» im Namen von Polizeiorganisationen. Aufgefallen ist zudem ein falscher Webauftritt eines existierenden Spitals und Hacker boten ihre Dienste per Spam-E-Mail an.

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