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Aktuelle Vorfälle

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Drohmails angeblich von der Polizei
In den letzten Tagen verzeichnete das NCSC eine Zunahme von angeblichen Drohungen im Namen der Polizei (fedpol, Europol, Interpol). In der E-Mail wird gedroht, ein Strafverfahren gegen die Empfängerin oder den Empfänger einzuleiten, weil dieser / diese Webseiten mit kinderpornografischem Inhalt besucht habe. Die E-Mail kommt in diversen Varianten daher. Ignorieren Sie solche Drohmails.
24.11.2021 13:40
Phishing Versuch mit Kleinanzeigen
Das NCSC erhält vermehrt Meldungen, bei welchen Betrüger vorgeben, einen Artikel auf einer Kleinanzeigenplattform kaufen zu wollen. Um das Geld zu erhalten wird der Verkäufer dazu gedrängt, auf einer gefälschten Webseite die Kreditkartendaten anzugeben. Das Opfer erhält hierzu eine E-Mail mit einem Link zu einer angeblichen Post-Webseite, auf der der versprochene Betrag bezogen werden könne, nachdem die Kreditkartendaten angegeben wurden. Ignorieren Sie solche Anfragen.
01.11.2021 16:40
SMS mit angeblicher «Voice Nachricht» führt zu Schadsoftware
Zur Zeit ist eine SMS mit einer angeblichen Benachrichtigung des Mobilfunkproviders im Umlauf, dass eine «Voice Nachricht» verfügbar sei. Um die ganze Nachricht zu hören, soll man einen Link anklicken. Nach dem Anklicken des Links öffnet sich eine Seite mit dem Logo des Mobilfunkfunkproviders und der Aufforderung, eine sogenannte «apk-Datei» herunterzuladen. Dabei handelt es sich um Schadsoftware. Installieren Sie diese Datei auf keinen Fall!
13.10.2021 15:50

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Im Fokus

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Die Woche 47 im Rückblick

30.11.2021 - Am heutigen internationalen Tag der Computersicherheit blickt das NCSC auf eine weitere Woche mit erhöhtem Meldeeingang zurück. Die bekannte Fake-Support Masche wird neu mit Investment-Betrug durchgeführt. In einer neuen Gestalt treten auch die bekannten Post-Phishings auf. Die Betrüger geben vor, ein Chatbot der Post zu sein.

Schadprogramm Emotet zurück in der Schweiz

29.11.2021 - In den vergangenen Tagen wurde aus verschiedenen Ländern die Rückkehr von Emotet gemeldet. Nun wurden auch solche Spam-E-Mails von .ch-Absendern beobachtet. Emotet versteckt sich häufig in Microsoft Office-Dateien und benötigt Makros um das Schadprogramm auf dem IT-System, also zum Beispiel einem Computer, zu installieren. Solche Angriffe können sowohl private Anwender als auch Unternehmen, Behörden und kritische Infrastrukturen treffen. Das NCSC ruft zur grösstmöglichen Vorsicht auf - insbesondere bei E-Mails mit Dateianhängen.

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