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Drohung mit Säureangriff
In den letzten Tagen erreichten das NCSC einzelne Meldungen zu E-Mails, welche dem Empfänger mit einem Säureangriff drohen. Ein Freund habe den Auftrag gegeben, Schwefelsäure ins Gesicht zu schütten. Als Beweis wird die Wohnadresse des Empfängers erwähnt. Um diesen Auftrag zu annullieren, könne man 550 Euro an eine BitCoin-Adresse senden. Die BitCoin Adresse ist immer die gleiche und ist schon früher im Zusammenhang mit solchen Droh-E-Mails aufgefallen. Im aktuellen Fall handelt es sich um einen Bluff.
21.04.2021 02:00
Betrügerische E-Mails im Umlauf, welche vorgeben von der Bundesverwaltung zu stammen!
Aktuell versenden Betrüger/innen gefälschte E-Mails im Namen der Schweizerischen Eidgenossenschaft mit dem Ziel, an Kreditkarteninformationen von Bürgerinnen und Bürger zu kommen - Melden Sie uns solche Phishing-Versuche!
19.04.2021 02:00
Gefälschte Erpressungsmails
Aktuell versenden Betrüger in grosser Menge gefälschte Erpressungsmails, in denen sie vorgeben, den Computer gehackt und Zugang zu Kamera und Mikrofon zu haben. Sie drohen mit der Veröffentlichung von kompromittierenden Filmen und Bildern, wenn man kein Lösegeld in Bitcoin bezahle. Es handelt sich dabei um einen Bluff. Lassen Sie sich nicht einschüchtern und ignorieren Sie diese Fake-Sextortion E-Mails.
18.04.2021 02:00

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Im Fokus

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Kritische zero-day Verwundbarkeiten in Pulse Secure und SonicWall Produkten

21.04.2021 - Am 20. April wurden kritische Verwundbarkeiten in zwei Sicherheits-Produkten bekannt, welche die Hersteller Pulse Secure und SonicWall betreffen. Gemäss den uns vorliegenden Informationen werden die Verwundbarkeiten vereinzelt bereits aktiv von Akteuren ausgenutzt, um Zugang zu Unternehmensnetzwerken zu erhalten (zero day exploitation).

Die Woche 15 im Rückblick

20.04.2021 - In der letzten Woche verzeichnete das NCSC weniger Meldungen als sonst. Gemeldet wurden vor allem Kleinanzeigen- und Investitionsbetrug. Aufgefallen ist eine neue Vorgehensweise, bei welcher Firmen auf angebliche «triviale» Sicherheitslücken oder fehlende Sicherheitseinstellungen aufmerksam gemacht werden. Die Verfasser spekulierten darauf, die Empfänger zu verunsichern und so zur Zahlung eines Geldbetrags zu bewegen. Erwähnenswert sind auch Betrugsversuche rund um Mobile Pay, bei welchen ergaunerte Beträge direkt auf die Mobile-Rechnung gebucht werden.

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