Aktuelle Vorfälle

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E-Vignette Phishing E-Mails
Zur Zeit gehen beim BACS Meldungen über E-Mails ein, in denen behauptet wird, dass die E-Vignette aufgrund eines Abrechnungsproblems deaktiviert worden sei. Die E-Mail führt auf eine Phishing-Seite. In der E-Mail wird die allgemeine E-Mail-Adresse des BACS angegeben. Die E-Mail stammt nicht vom BACS. Ignorieren und löschen Sie die Nachricht.
07.04.2026 12:00
Erpresserische E-Mails im Umlauf
Derzeit werden dem BACS E-Mails gemeldet, in denen Erpresser behaupten, im Besitz von Kreditkartendaten, Führerausweisdaten und Sozialversicherungsnummern sowie weiteren Daten zu sein. Sie drohen, diese im Darknet zu verkaufen. Die E-Mails scheinen oft von der Adresse des Empfängers selbst zu stammen. Dies ist jedoch nicht der Fall. Die Absenderadresse ist gefälscht. Die E-Mail ist ein Bluff. Ignorieren Sie diese und lassen Sie sich nicht einschüchtern.
28.02.2026 12:00
Anrufe im Namen eines angeblichen BACS-Mitarbeiters
Dem BACS werden Fälle gemeldet, wonach sich ein angeblicher Mitarbeiter des Bundesamtes für Cybersicherheit telefonisch meldet und eine vermeintlich verdächtige Bank-Transaktion überprüfen will. Das BACS überprüft keine Bank-Transaktionen und meldet sich nicht unaufgefordert telefonisch bei Bürgern. Brechen Sie solche Anrufe rasch ab und gehen Sie auf keine Forderungen der Betrüger ein.
31.10.2025 17:00

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Sicher durch die Krise: Das Notfallkonzept als Schlüssel zur Cyberresilienz

18.05.2026 - Das BACS unterstützt Unternehmen und Organisationen in der Schweiz dabei, ihre Cyberresilienz gezielt und effizient zu stärken. Zu diesem Zweck wurde auf Basis der bestehenden Hilfsmittel für Schweizer Gemeinden eine speziell auf die Bedürfnisse von KMU angepasste Version des Notfallkonzepts publiziert. Das BACS führt am 2. und am 9. September 2026 je einen Online-Brownbag-Lunch für Schweizer KMU durch, um das Notfallkonzept-Modell sowie die dazugehörigen Hilfsmittel vorzustellen. Es wird auch am Anlass von ITSec4KMU am 2. Juni 2026 präsentiert.
Woche 19: Vorschussbetrug – Eine alte Masche, die sich immer wieder neu erfindet

Woche 19: Vorschussbetrug – Eine alte Masche, die sich immer wieder neu erfindet

12.05.2026 - Eine angebliche Erbschaft, ein vermeintlicher Lotteriegewinn oder eine grosszügige Spende: Um an das versprochene Geld zu gelangen, sollen lediglich Gebühren im Voraus bezahlt werden. Was zunächst verlockend klingt, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als klassischer Vorschussbetrug. Diese Betrugsmasche ist keineswegs neu. Seit Jahrhunderten täuschen Kriminelle ihre Opfer auf diese Weise. Dass sie bis heute erfolgreich ist, liegt vor allem an ihrer ständigen Anpassungsfähigkeit. Immer wieder greifen Betrüger aktuelle Themen und Ereignisse auf, um ihre Geschichten glaubwürdig erscheinen zu lassen. Gegenwärtig nutzen Cyberkriminelle gezielt geopolitische Krisen, um Seriosität vorzutäuschen, Vertrauen aufzubauen und schliesslich Geld zu ergaunern.

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