Bekannte Persönlichkeiten werben angeblich für lukrative Investmentangebote. Mit diesen Angeboten sollen sie in kürzester Zeit viel Geld verdient haben.
Diese betrügerischen Artikel werden über E-Mail, Social-Media und Werbenetzwerke verbreitet. Es ist schwer zu erkennen, dass es sich dabei um eine unseriöse Werbung und nicht um einen echten Zeitungsartikel handelt. Betrüger versuchen ihren Angeboten, einen guten Ruf zu verschaffen, respektive zumindest vereinzelte gute «Reviews» zu platzieren. Es existieren viele Varianten. Häufig handelt es sich um gefälschte Interviews von News-Portalen mit Prominenten. Gemeinsam ist allen, dass sie behaupten, mit geringen Investitionen könne in kurzer Zeit und ohne Arbeit ein grosser Gewinn erwirtschaftet werden.
Ignorieren Sie solche Werbung.
Konkrete Massnahmen
Vorbeugende Massnahmen
Möglichkeiten des BACS
Weiterführende Informationen
- Ignorieren Sie solche Werbung.
- Falls die Werbung über ein Werbenetzwerk eingeblendet worden ist, melden Sie diese über die entsprechende Meldefunktion.
- Falls die Werbung über ein Social-Media-Konto verteilt worden ist, melden Sie das Konto dem Social-Media-Provider.
- Je grösser die versprochene Rendite, desto grösser auch das Risiko.
- Überprüfen Sie auf der Seite der Finanzmarktaufsicht (FINMA), ob der Finanzdienstleister bewilligt ist.
- Ist ein Finanzdienstleister nicht bewilligt, ist besondere Vorsicht geboten. Überprüfen Sie den Finanzdienstleister anhand von Erfahrungsberichten im Internet.
- Die FINMA führt ebenfalls eine nicht abschliessende Warnliste:
- Lassen Sie sich nie von Verkäufern unter Druck setzen.
- Webseiten mit Betrugsverdacht und Schweiz-Bezug meldet das BACS den Strafverfolgungsbehörden, damit diese mit dem jeweiligen Provider oder Registrar entsprechende Massnahmen treffen können.
- Ihre Meldung über das Online-Formular hilft dem BACS, aktuelle Trends zu erkennen. Damit kann das BACS die Bevölkerung gezielt informieren und sensibilisieren.
Letzte Änderung 08.10.2025